Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda

Schönstatt – Kapelle

Kapellchen außen

Einweihung am 24. März 1957 durch Bischof Adolf Bolte von Fulda

Sie gehört zum weltweiten Netz der Schönstatt-Heiligtümer mit über 200 originalgetreuen Nach­bauten des Marien­heiligtums von Schönstatt-Vallendar.

Sie ist Wallfahrts­ziel und geistliches Zentrum, begründet am 18. Oktober 1914 von Pater Josef Kentenich (1885 – 1968) durch das Liebes­bündnis mit der Gottesmutter Maria. Als Mutter und Erzieherin begleitet sie Menschen aller Jahrhunderte im Glauben und öffnet für die Kernbotschaft des Christentums:  

Gott ist die Liebe (1 Joh 4, 16)

 

Das Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt ist als Pilgerheiligtum rund um den Erdball unterwegs zu den Menschen oder als Hausheiligtum religiöser Mittelpunkt im Alltag.


So wird die Schönstatt-Kapelle erlebt:

  • Hier ist ein Kraftort für mich." 
  • "Eine Oase des Himmels." 
  • "Die Nähe des Herrn und seiner Mutter tut echt gut.


Kapellchen innen

Schritte im Gebet

Werde still.

Nehme Blickkontakt auf.

Verweile und höre.

Lass dein Herz sprechen.

Bete mit eigenen Worten,

Schreibe dir von der Seele, was dich bewegt.

Fühle die Geborgenheit dieses heiligen Raumes.

Lass dich beschenken.

Entdecke neue Kräfte in dir

und öffne dich für Gott.            

                                                 M. J. Emge