Schönstatt-Zentrum Dietsershausen

Diözesanwallfahrt von Fulda nach Schönstatt

266 Pilger und Pilgerinnen aus dem Bistum Fulda machten sich mit 5 Bussen auf den Weg nach Schönstatt. Trotz leichtem Nieselregen erlebten viele einen erlebnisreichen Wallfahrtstag.


„… weil DU mit uns gehst“  dieses Motto der Wallfahrt sprach an, machte Mut und erinnerte an die Emmausjünger, die durch die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus mit „brennenden Herzen“ zurückeilten.


Die Begegnung stand im Mittelpunkt der Wallfahrt – auch und vor allem die Begegnung mit dem Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich.

Pfarrer Stefan Buß fragte in seiner Predigt beim Familiengottesdienst:

„Wer bin ich?“  - und einer der Ministranten hat prompt richtig geraten:  „Pater Kentenich!“

Der Prediger hatte die ähnliche Reisetasche in der Hand, mit der Pater Kentenich auf einem großen Bild zu sehen war. Pfarrer Buß holte aus seiner Reisetasche viele Symbole heraus, die für die „Lebensreise“ hilfreich sind: Gebetbuch Himmelwärts, Krug, GTO, Rosenkranz, Hostie.

 

Hier einige O-Töne der Wallfahrer:

„Ich fand ganz originell, dass die GTO (geistliche Tagesordnung) mit einem Kalorienplaner erklärt wurde. So habe ich das noch nie gesehen!“

 

„Ich bin dankbar für den Tipp, die Führung im Bundesheim mitzumachen. Das war das Richtige für mich und brachte mich der Person Pater Kentenichs näher.“

 

„Die Band KöniXkinder“ hat  mich begeistert mit ihren Liedern und die ganze Pilgerkirche mitgerissen.“

 

„Alles war gut – besonders gefiel mir, dass sich durch den Tag hindurch bei allen Angeboten die Begegnung mit Pater Kentenich wie ein roter Faden durchgezogen hat. Der Gang durch die Gründerkapelle bei der Segensfeier war für mich sehr bewegend. Es herrschte eine sehr dichte Atmosphäre in der Kirche. Das war einfach nur schön.“

 

„Pfarrer Schäfer weckte uns alle auf mit seinem originellen Einstieg bei der Ansprache in der Segensfeier: Anhand verschieden großer Schuhe erläuterte er – am Beispiel Pater Kentenichs – unseren Lebensweg als Pilgerweg und er stellte die Frage – die unser Gründer heute an jeden von uns stellen würde. Gehst du mit?“